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Hardware

Sehr einfache Systeme können direkt in unveränderlicher Hardware implementiert werden. Die Funktion dieser Systeme ist dann fest durch die Struktur der Hardware vorgegeben. Komplexere Hardwaresysteme enthalten aber meist auch programmierbare Elemente, z. B. Prozessoren. Diese in ihrer Struktur ebenfalls festgelegten Bauelemente führen eine Abfolge von Instruktionen aus, die manipuliert werden kann. Hinzu treten Bauteile, die auch in ihrer Struktur definiert werden können. Somit kann die Funktion des Gesamtsystems leicht angepasst werden. Die Konfigurations- und Instruktionsdaten werden allgemein als Software bezeichnet - bei weniger komplexen Geräten, wo lediglich Strukturen und einfache Abläufe festgelegt werden, wird sie meist Firmware genannt. Zur Hardware zählen hingegen Baugruppen (Komponenten: Prozessor, Arbeitsspeicher etc.) und Peripheriegeräte. Vereinfacht gesagt gehört alles, was angefasst werden kann, zur Hardware. Computer-Hardware ist ausschließlich mit entsprechender Software benutzbar.

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Integration eines Speichercontrollers
Integration eines Speichercontrollers innerhalb einer CPU (z.B.: Core i7).
Aufbau einer Sicherheitsstruktur
Aufbau einer Sicherheitsstruktur, indem jeder Anwendung eine Privilegstufe zugeordnet wird . Auf niedrigeren Privilegstufen kann nicht direkt schreibend zugegriffen werden.

Software

In diesem Sinne wurde der Begriff erstmals 1958 von John W. Tukey benutzt. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heutzutage nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen, wie beispielsweise in Waschmaschinen, Mobiltelefonen, Navigationssystemen und modernen Fernsehgeräten.

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Qualitätsmerkmale von Softwaresystemen
Übersicht der Qualitätsmerkmale von Softwaresystemen nach ISO 9126.
GNU Logo
Das GNU (General Public License) Logo.

BWL

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL), auch als Betriebsökonomie bezeichnet, ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre (VWL), basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen ökonomischen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die Betriebswirtschaftslehre zumeist dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein.

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Kooperativer Führungsstil
Kooperativer Führungsstil.
Methoden der Führung
Führungsmethoden

Datenbanken

Eine Datenbank, auch Datenbanksystem (DBS) genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.

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Datenbankmanagmentsysteme
Datenbankmanagmentsysteme
Datenbanknormalisierung
Datenbanknormalisierung